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23.03.2009, 14:55 Uhr

Betreuungsassistenz - ergänzende Dienstleistung in der Pflege

Fachkonferenz der CDU/CSU-Bundestagsfraktion

Das Podium des Fachgesprächs
Knapp 200 Teilnehmern aus Verbänden, Pflegeeinrichtungen, Ministerien und Pflegekassen diskutierten am Montag auf Einladung der CDU/CSU-Fraktion die neuen Regelungen der Pflegereform zur Unterstützung Demenzkranker. Bundesministerin Ursula von der Leyen hob die große Verantwortung von Politik und Gesellschaft für die Angehörigen hervor.

Derzeit gibt es in Deutschland rund 1,2 Millionen demenzkranke Menschen. Davon werden zwei Drittel - oft über Jahre hinweg - zu Hause gepflegt. Sie benötigen ein erhebliches Maß an Pflege und Betreuung.

Im Zentrum der Veranstaltung stand die im Juli 2008 im Zuge der Pflegereform in Kraft getretene Neuerung, wonach stationäre Pflegeeinrichtungen gegenüber Pflegekassen zusätzliche sozialversicherungspflichtige Beschäftigte zur Betreuung ihrer demenziell erkrankten Bewohner geltend machen können.

Die neuen Pflegeassistenzkräfte sollen dabei - nach einer verhältnismäßig kurzen Ausbildung - ergänzende Aufgaben der sozialen Betreuung wahrnehmen, für die den Pflegefachkräften im Alltag oft wenig Zeit bleibt.

Familien- und Seniorenministerin Dr. Ursula von der Leyen hob hervor, dass Demenz eine "Angehörigenkrankheit" sei, die den betroffenen Familien viel abverlange. Die Ministerin schilderte eindrucksvoll den Verlauf der Erkrankung bei den Betroffenen und die schwierige Situation der Angehörigen. Zur Unterstützung seien neue Formen der Hilfe neben der professionellen Pflege, der Pflege durch die Angehörigen und durch ehrenamtlich Tätige unverzichtbar. Dies sei eine Verantwortung von Politik und Gesellschaft.

Der Fraktionsvorsitzende Volker Kauder hatte in seiner Einführung deutlich hervorgehoben, dass CDU und CSU mit ihrer Politik alle Menschen unterstützen wolle, die im pflegerischen Bereich tätig seien. Da aber nicht grenzenlos Mittel zur Verfügung stehen, gelte es, die Frage zu beantworten, wo Hilfskräfte zum Einsatz kommen könnten, um die Arbeit der Pflegefachkräfte zu unterstützen.

Die gesundheitspolitische Sprecherin der CDU/CSU-Fraktion, Annette Widmann-Mauz, betonte die Wichtigkeit dieser ergänzenden Betreuungsaufgaben, wie z.B. Basteln, Vorlesen oder Spazierengehen für Demenzkranke. Sie unterstrich gleichzeitig die Bedeutung der menschlichen Eignung für Wahrnehmung der Aufgabe. Es gelte aber auch, den besonderen Platz des Ehrenamtes neben der Betreuungsassistenz zu erhalten.

Karl-Josef Laumann, Gesundheitsminister in Nordrhein-Westfalen, sprach sich für neue Strukturen aus, damit Menschen möglichst lange ambulant gepflegt werden könnten. Der Minister plädierte dafür, durch eine unterschwellige Qualifikation neue Aufgaben zu erschließen. Dies gelte insbesondere, wenn man nicht weiter tatenlos zusehen wolle, wie Pflegekräfte aus Osteuropa in Schwarzarbeit das deutsche Pflegeproblem lösten. In seinem Bundesland habe man z.B. eine einjährige Ausbildung zur Altenpflegehelferin für Hauptschulabsolventen eingeführt. Gleichzeitig müssten aber auch die Durchlässigkeit und Weiterbildungsmöglichkeiten zu anderen Pflegeberufen gewährleistet bleiben.

Der Vizepräsident des Deutschen Pflegerates, Franz Wagner zeigte auf, welche persönlichen Voraussetzungen für die Pflege demenzkranker Menschen erforderlich sind, wie etwa ein Grundverständnis der Demenz und ihrer Auswirkungen auf das Verhalten der Betroffenen, die innere Einstellung gegenüber älteren und kranken Menschen oder eine richtige Einschätzung der eigenen Grenzen, um sich vor Überforderung zu schützen. Er forderte, die persönliche Eignung auch während der Ausbildung zu überprüfen.

Raimund Becker, Vorstandsmitglied der Bundesagentur für Arbeit zeigte Perspektiven für den Einsatz von Betreuungsassistenten auf und machte deutlich, dass sich seit der Pflegereform und dem eingeführten Rechtsanspruch auf zusätzliche Betreuungsleistungen bereits erste Erfolge zeigen.

Der Berichterstatter der CDU/CSU für den Bereich Pflege, Willi Zylajew, betonte, dass Angehörige und Demenzkranke ein strukturelles Netz benötigen, das die unterschiedlichen Bedarfe angemessen berücksichtigt.

In der anschließenden Diskussion wurden verschiedene Aspekte des Themas Betreuungsassistenz angesprochen. Debattiert wurde unter anderem über das Problem der Schwarzarbeit in der Pflege, die Möglichkeiten der Abgrenzung von professioneller Pflege und Betreuung und die Bedeutung des Ehrenamtes.

Alle Teilnehmer waren sich einig, dass es nur ein Miteinander in der Pflege geben könne. Betreuungsassistenten sollten nicht die professionelle Pflege ersetzen. Aber besonders bei Demenzkranken spiele oftmals weniger die professionelle Pflege eine übergeordnete Rolle, als vielmehr das Kümmern um den betroffenen Menschen. Dafür bietet das Feld Betreuungsassistenz als ergänzende Dienstleistung eine gute Grundlage, deren Weiterentwicklung sinnvoll erscheint.

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14.10.2008, 15:56 Uhr

Politische Informationsfahrt nach Berlin

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger besuchten 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Wahlkreis Neckar-Zaber die Bundeshauptstadt Berlin. Das Programm der politischen Informationsfahrt war hochinteressant und abwechslungsreich.

Neben Besuchen im Bundesverteidigungs-ministerium sowie im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, standen auch Informationsgespräche im Reichstag und der Landesvertretung Baden-Württembergs auf dem Programm.
Eine Stadtrundfahrt mit einem erfahrenen Reiseleiter des Bundespresseamtes trug maßgeblich zu dieser erlebnisreichen Fahrt bei, so dass die Gruppe auch viele Einzelheiten über die Entwicklung der Stadt sowie die Baustile und Geschichte Berlins erfuhr. Diese Erkenntnisse konnten durch die Ausstellung "Wege, Irrwege, Umwege" im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt noch vertieft werden.

Ein Höhepunkt der Berlinfahrt war für viele zweifellos der Besuch des ZDF-Hauptstadtstudios und die Teilnahme an der Live-Sendung des ZDF-Morgenmagazin.
Bei einem Gespräch mit Eberhard Gienger im Paul-Löbe-Haus hatten zahlreiche Reiseteilnehmer Fragen zu aktuellen bundespolitischen Themen und der Finanzkrise. Eberhard Gienger ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe noch in den Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude zu begleiten. Der Besuch im ehemaligen Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam, war für die Teilnehmer der Fahrt ein Blick in einen Ort von unglaublicher Verachtung der Menschenwürde. Auf der Heimfahrt in die verschiedenen Gemeinden des Wahlkreises Neckar-Zaber waren die erlebten Eindrücke noch oft Gegenstand der Gespräche.

Archiv

14.10.2008, 15:56 Uhr

Politische Informationsfahrt nach Berlin

Auf Einladung des CDU-Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger besuchten 50 Bürgerinnen und Bürger aus dem gesamten Wahlkreis Neckar-Zaber die Bundeshauptstadt Berlin. Das Programm der politischen Informationsfahrt war hochinteressant und abwechslungsreich.

Neben Besuchen im Bundesverteidigungs-ministerium sowie im Presse- und Informationsamt der Bundesregierung, standen auch Informationsgespräche im Reichstag und der Landesvertretung Baden-Württembergs auf dem Programm.
Eine Stadtrundfahrt mit einem erfahrenen Reiseleiter des Bundespresseamtes trug maßgeblich zu dieser erlebnisreichen Fahrt bei, so dass die Gruppe auch viele Einzelheiten über die Entwicklung der Stadt sowie die Baustile und Geschichte Berlins erfuhr. Diese Erkenntnisse konnten durch die Ausstellung "Wege, Irrwege, Umwege" im Deutschen Dom am Gendarmenmarkt noch vertieft werden.

Ein Höhepunkt der Berlinfahrt war für viele zweifellos der Besuch des ZDF-Hauptstadtstudios und die Teilnahme an der Live-Sendung des ZDF-Morgenmagazin.
Bei einem Gespräch mit Eberhard Gienger im Paul-Löbe-Haus hatten zahlreiche Reiseteilnehmer Fragen zu aktuellen bundespolitischen Themen und der Finanzkrise. Eberhard Gienger ließ es sich nicht nehmen, die Gruppe noch in den Sitzungssaal der CDU/CSU-Bundestagsfraktion im Reichstagsgebäude zu begleiten. Der Besuch im ehemaligen Untersuchungsgefängnis der Staatssicherheit in der Gedenkstätte Lindenstraße in Potsdam, war für die Teilnehmer der Fahrt ein Blick in einen Ort von unglaublicher Verachtung der Menschenwürde. Auf der Heimfahrt in die verschiedenen Gemeinden des Wahlkreises Neckar-Zaber waren die erlebten Eindrücke noch oft Gegenstand der Gespräche.

Plenarreden

19.01.2017, 10:42 Uhr
 
13. Sportbericht der Bundesregierung
212. Sitzung vom 19.01.2017
Top9: 13. Sportbericht der Bundesregierung


 
Impressum
Angaben gemäß §5 TMG:

Wahlkreisbüro Eberhard Gienger, MdB
Pleidelsheimer Str. 11
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefon : 07142 918991
Fax : 07142 918993
E-Mail : eberhard.gienger@wk.bundestag.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Eberhard Gienger

Webmaster : Lars Weydt

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