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Nächste Termine

Sitzungswoche in Berlin bis 02.06.2017

29.05.2017, 10:00 Uhr

 
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Int. Deutsches Turnfest in Berlin bis 10.06.

03.06.2017, 09:00 Uhr

 
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Besuch Straßenfest Winzerhausen

11.06.2017, 11:00 Uhr

 
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Besuch Hocketse des TCV Talheim

11.06.2017, 13:00 Uhr

Depot des TCV
 
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Fußball-Golf mit der JU Neckar-Enz

11.06.2017, 15:00 Uhr

Großbottwar Campo del Sol
 
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Diskussionsnachmittag mit der SeniorenUnion HN

12.06.2017, 15:00 Uhr

Heilbronn – CDU Geschäftsstelle – Badstraße 14
 
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Gespräch AOK Ludwigsburg

14.06.2017, 10:00 Uhr

 
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Bürgersprechstunde

14.06.2017, 14:00 Uhr

Wahlkreisbüro
Pleidelsheimer Str. 11
74321 Bietigheim-Bissingen
Telefon:
+497142918991
E-Mail:
eberhard.gienger@wk.bundestag.de
 bis 16:00 Uhr, Anmeldung nicht erforderlich!
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Veranstaltung mit Clemens Binninger MdB

14.06.2017, 20:00 Uhr

Ingersheim – Ev. Gemeindezentrum
 Veranstaltung der ev. Kirchengemeinde Ingersheim
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26.03.2009, 14:50 Uhr

60 Jahre NATO: Erfolg der NATO mit Konzept der vernetzten Sicherheit

Regierungserklärung der Bundeskanzlerin vor dem NATO-Jubiläumsgipfel

Angela Merkel sieht Deutschland mit Frankreich in enger Freundschaft verbunden
Vor dem Jubiläumsgipfel der NATO am Anfang April, der erstmals in Deutschland und Frankreich gemeinsam stattfindet, hat Bundeskanzlerin Angela Merkel in ihrer Regierungserklärung am Donnerstag die Bedeutung der NATO betont. "Es ist und bleibt ein Schatz, in Frieden und Freiheit zu leben", sagte die Bundeskanzlerin. Zu den wichtigsten Aufgaben des Gipfels gehöre es, die Weichen für die transatlantische Partnerschaft zu stellen und ein neues strategisches Konzept zu entwickeln.
Die wichtigste Bewährungsprobe für die NATO ist der Einsatz in Afghanistan, hob Merkel hervor. Der Einsatz am Hindukusch erfordere mehr Geduld, "als wir uns vielleicht am Anfang vorgestellt haben. Ziel müsse sein, dass Afghanistan dauerhaft selbst für seine Sicherheit sorgen könne. Dabei komme der vernetzen Sicherheit entscheidende Bedeutung zu. Es gebe in Afghanistan keine dauerhafte Sicherheit ohne Wiederaufbau und keinen Wideraufbau ohne Sicherheit, machte Merkel die Herausforderungen der Allianz deutlich.
 
Als übergeordnete Aufgabe des Gipfels bezeichnete Merkel die Erarbeitung eines neuen strategischen Konzepts, das auf dem folgenden Gipfel beschlossen werden soll. Das derzeitige Konzept stammt aus dem Jahr 1999 und berücksichtigt die Herausforderungen des 11. September 2001 nicht. Der Erfolg der NATO wird von der Fähigkeit zur Vernetzung mit anderen Organisationen abhängen. Ausdrücklich nannte die Kanzlerin die Vereinten Nationen, die OSZE, die Europäische und die Afrikanische Union sowie Nicht-Regierungsorganisationen. Es komme jetzt darauf an, die "Strukturen fitzumachen", "denn kein Land kann die Probleme der Welt alleine lösen".
 
Beim NATO-Gipfel werden Albanien und Kroatien in die Gemeinschaft aufgenommen, Mazedonien steht vor der Tür und Georgien und Ukraine erhalten weiterhin eine Beitrittsperspektive. Das Streben dieser Länder zeige die Attraktivität des Bündnisses, so Merkel. Gleichzeitig plädierte sie dafür, die NATO auf den transatlantischen Raum zu beschränken und keine "globale NATO" zu schaffen. Weitere Beitritte seien möglich, wenn diese Länder gewillt und fähig seien, zur gemeinsamen Sicherheit beizutragen.
 
Ausdrücklich begrüßte die Bundeskanzlerin die Wiederaufnahme der NATO-Konsultationen mit Russland. Das Fundament in der Sicherheitspolitik heiße Vertrauen. Eine gute und vertrauensvolle Partnerschaft mit Russland sei im deutschen, europäischen und auch transatlantischen Interesse. Der Dialog zwischen der neuen US-Regierung und Russland müsse wieder stärker in Gang kommen. "Die Zeit des Kalten Krieges ist endgültig vorbei. Wir sind keine Gegner mehr", unterstrich Merkel.

Berlin Aktuell

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23.01.2017: Berlin Aktuell Nr. 1-2017

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23.10.2008, 15:55 Uhr

Schülerinnen und Schüler begeistert von der Nationalmannschaft FC Bundestag

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Sophie La Roche-Realschule in Bönnigheim trafen den Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger im Berliner Reichstag zum Informationsgespräch.
Bei der Schilderung einer "typischen Berliner" Arbeitswoche erzählte Gienger den Jugendlichen auch von der Fußballmannschaft der Abgeordneten, dem FC Bundestag. Gienger trainiert dort regelmäßig mit seinen Kollegen und erklärte scherzhaft, dass er in der "eigentlichen Fußballnationalmannschaft" spiele. Hier würden die Spieler allerdings gewählt und nicht berufen, wie das in der Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes der Fall sei. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich von den Erzählungen Giengers über den Sportsgeist und den körperlichen Einsatz der Abgeordneten auf dem Fußballfeld beeindruckt. Gienger betonte hierbei die Bedeutsamkeit des sportlichen Ausgleichs, um Körper, Seele und Geist im Gleichgewicht zu halten. Schließlich gelte das Sprichwort: "In einem gesunden Körper sei ein gesunder Geist", so Gienger.
Im weiteren Gespräch mit Gienger äußerten die Schülerinnen und Schüler den Wunsch nach einer größeren Auswahl im Schulsport. Bislang gäbe es lediglich für die Klassenstufe 9 sogenannte "Neigungsgruppen", bei denen man sich seine favorisierten Sportarten auswählen könne. Dabei würde es sich anbieten, dass sich die sportlich leistungsstärkeren Schüler und Schülerinnen, die meist auch im Verein tätig seien, den leistungsschwächeren Schülern annehmen und somit auch die Lehrkräfte bei der Arbeit unterstützen würden. Gienger lobte dieses "Mentoring Programm" und bedauerte, dass es nur an Gymnasien bislang umgesetzt wurde. Hier müsse die Landespolitik noch aktiver werden, so Gienger.
Auch die Frage nach der zukünftigen Gestaltung des Schulwesens beschäftigte die Gruppe sehr. Gienger, ein Befürworter des 3-gliedrigen Schulsystems, lehnt eine Zusammenlegung von Real- und Hauptschulen strikt ab. "Die Hauptschulen müssen attraktiver werden und ausbildungsfähige Schülerinnen und Schüler heranbilden". Dazu bedürfte es jedoch einer besseren Förderung der Schüler und Schülerinnen, so Gienger weiter.
In den folgenden drei Tagen besuchten die Schüler und Schülerinnen das Verteidigungsministerium und den Bundesrat. Für die Abende standen Musical- und Diskobesuche wie auch ein Kinoabend auf dem Programm. Der Fernsehturm mit seiner herrlichen Aussicht auf Berlin bildete hierbei einen schönen Abschluss der Berlinreise.

Archiv

23.10.2008, 15:55 Uhr

Schülerinnen und Schüler begeistert von der Nationalmannschaft FC Bundestag

Die Schülerinnen und Schüler der 10. Klasse der Sophie La Roche-Realschule in Bönnigheim trafen den Bundestagsabgeordneten Eberhard Gienger im Berliner Reichstag zum Informationsgespräch.
Bei der Schilderung einer "typischen Berliner" Arbeitswoche erzählte Gienger den Jugendlichen auch von der Fußballmannschaft der Abgeordneten, dem FC Bundestag. Gienger trainiert dort regelmäßig mit seinen Kollegen und erklärte scherzhaft, dass er in der "eigentlichen Fußballnationalmannschaft" spiele. Hier würden die Spieler allerdings gewählt und nicht berufen, wie das in der Nationalmannschaft des Deutschen Fußball-Bundes der Fall sei. Die Schülerinnen und Schüler zeigten sich von den Erzählungen Giengers über den Sportsgeist und den körperlichen Einsatz der Abgeordneten auf dem Fußballfeld beeindruckt. Gienger betonte hierbei die Bedeutsamkeit des sportlichen Ausgleichs, um Körper, Seele und Geist im Gleichgewicht zu halten. Schließlich gelte das Sprichwort: "In einem gesunden Körper sei ein gesunder Geist", so Gienger.
Im weiteren Gespräch mit Gienger äußerten die Schülerinnen und Schüler den Wunsch nach einer größeren Auswahl im Schulsport. Bislang gäbe es lediglich für die Klassenstufe 9 sogenannte "Neigungsgruppen", bei denen man sich seine favorisierten Sportarten auswählen könne. Dabei würde es sich anbieten, dass sich die sportlich leistungsstärkeren Schüler und Schülerinnen, die meist auch im Verein tätig seien, den leistungsschwächeren Schülern annehmen und somit auch die Lehrkräfte bei der Arbeit unterstützen würden. Gienger lobte dieses "Mentoring Programm" und bedauerte, dass es nur an Gymnasien bislang umgesetzt wurde. Hier müsse die Landespolitik noch aktiver werden, so Gienger.
Auch die Frage nach der zukünftigen Gestaltung des Schulwesens beschäftigte die Gruppe sehr. Gienger, ein Befürworter des 3-gliedrigen Schulsystems, lehnt eine Zusammenlegung von Real- und Hauptschulen strikt ab. "Die Hauptschulen müssen attraktiver werden und ausbildungsfähige Schülerinnen und Schüler heranbilden". Dazu bedürfte es jedoch einer besseren Förderung der Schüler und Schülerinnen, so Gienger weiter.
In den folgenden drei Tagen besuchten die Schüler und Schülerinnen das Verteidigungsministerium und den Bundesrat. Für die Abende standen Musical- und Diskobesuche wie auch ein Kinoabend auf dem Programm. Der Fernsehturm mit seiner herrlichen Aussicht auf Berlin bildete hierbei einen schönen Abschluss der Berlinreise.

Plenarreden

26.03.2015, 10:27 Uhr
 
TOP 4 Verbindliche politische Regeln im Sport
97. Sitzung vom 26.03.2015 | 10:27:41 Uhr | Dauer: 00:08:04



 
Impressum
Angaben gemäß §5 TMG:

Wahlkreisbüro Eberhard Gienger, MdB
Pleidelsheimer Str. 11
74321 Bietigheim-Bissingen

Telefon : 07142 918991
Fax : 07142 918993
E-Mail : eberhard.gienger@wk.bundestag.de

Verantwortlich für den Inhalt nach § 55 Abs. 2 RStV: Eberhard Gienger

Webmaster : Lars Weydt

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